| 27 Gemeinderatsmitglieder von Bgm. Konrad abgewertet |
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| Geschrieben von Eva Maria Lipp | |||||||
| Freitag, 17. Oktober 2008 | |||||||
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Liebe Freundinnen und LeserInnen von www.volkspartei-leoben.at!
Am Donnerstag, 16. Oktober fand in Leoben die 4. Gemeinderatsitzung des Jahres 2008 statt. Dazu eine erste kurze Darstellung über das wahre Denken des Bürgermeisters der Stadt Leoben: In einer Diskussion bezüglich der künftigen Änderung der Verkehrsführung in der Waasenvorstadt - zu bemerken: für zwei Studien "sogenannter Verkehrsexperten" wurden bis zur Rückführung der Einbahn in der Waasenstraße insgesamt sage und schreibe € 59000,- ausgegeben; dazu zu erwähnen ist auch die Aufhebung der Einbahn in der Mühltahlerstraße - hat sich nach einer meiner Wortmeldungen unsere ÖVP Gemeinderätin Mag. Michaela Prasthofer zu Wort gemeldet.
Der erste Teil ihrer Wortmeldung war meiner ähnlich
und sie wollte damit schlussendlich auf etwas anderes hinweisen. Bevor
unsere Gemeinderätin ausreden konnte kam folgender Satz von
Bürgermeister Dr. Matthias Konrad: "Dass es die Frau Vizebürgermeister
nicht versteht, kann ich verstehen. Dass Sie es als Akademikerin nicht
verstehen, verstehe ich nicht."
Mit dieser Aussage hat der Leobener Bürgermeister nicht nur 27 der 31 Gemeinderätinnen disqualifiziert, sondern auch 80 - 90 % der Leobener Bevölkerung - somit alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt Leoben, die über keinen akademischen Grad verfügen. Noch dazu hat er unsere Gemeinderätin Mag. Michaela Prasthofer nicht ausreden lassen, da er grundsätzlich nicht zuhören kann und will und somit unsere als Fraktion der ÖVP mehr als ernstgemeinte Mitarbeit grundsätzlich missachtet. Dem Leobener Bürgermeister sollten jene Worte zu denken geben: Hochmut kommt vor dem Fall! Ich als Vizebürgermeisterin werde weiterhin ein offenes, "zuhörbereites" Ohr für die Anliegen der Leobener und Leobenerinnen haben! Herzliche Grüße! Ing. Eva Maria Lipp Vizebürgermeisterin
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