| zum Knalleffekt in Vordernberg |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Mittwoch, 16. September 2009 | |||||||
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Bezirksparteiobfrau Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp zum Knalleffekt in Vordernberg Lipp fordert regionalen Schulterschluss „Das ist eine gute Variante“, zeigt sich Leobens VP-Bezirkschefin Vzbgm. Ing. Eva Maria Lipp erfreut über die Bekundung des Gemeinderates in Vordernberg, das Schubhaftzentrum in Vordernberg errichten zu wollen. „Damit ist nämlich zum einen gewährleistet, dass dieses Zentrum nicht in einem dicht besiedelten Gebiet errichtet wird – gerade dies ist ja der Hauptkritikpunkt an der Standortvariante in Leoben. Und zum zweiten bleiben aber die Positiveffekte eines solchen Zentrums, nämlich 180 Arbeitsplätze, in der Region erhalten“, so Lipp. „Jetzt brauchen wir einen regionalen Schulterschluss, weil die Überzeugungsarbeit im Innenministerium erst passieren muss!“ Es sei in den letzten Wochen keine leichte Aufgabe für sie gewesen, zwischen den berechtigten Anliegen der Anrainer, dem Interesse des BMI und den Interessen der Öffentlichkeit einen inhaltlichen Konsens zu finden: „Diese mutige Entscheidung in Vordernberg erhält von mir aber einen 100%igen Rückhalt. Gerade für eine strukturschwache Gemeinde wie Vordernberg sind diese 180 Arbeitsplätze und der wirtschaftliche Nutzen daraus wie ein Segen für die Zukunft. Deshalb sichere ich meine volle Unterstützung für Vordernberg zu“, so Lipp. Positiv angetan zeigt sich Lipp auch vom Stimmverhalten der VP-Gemeinderäte in Vordernberg. „Sowohl Raimund Eberle als auch Willi Pfingstl haben die mögliche Chance in der Umsetzung dieses Projektes erkannt und im Gemeinderat für die Errichtung des Anhaltezentrums gestimmt. Respekt für dieses mutige Verhalten“, stellt Lipp fest. Mit dieser neuen Variante komme nun wieder mehr Sachlichkeit in die Debatte, hofft Lipp. „In Leoben waren da schon die abenteuerlichsten Gerüchte im Umlauf, und auch der menschliche Aspekt – immerhin handelt es sich bei den Abzuschiebenden um Menschen – war nicht immer mehr gegeben. Jetzt kann die Sache doch anders diskutiert werden“, hofft Lipp abschließend auf mehr Nüchternheit.
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