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Steiermark Aktuell

  • WB-Obmann Buchmann kritisiert die Belastungspläne der Grünen

    "Den Steirerinnen und Steirern in die Tasche zu greifen, das ist die einzige Phantasie, die die grünen Landtagsabgeordneten zur Budgetkonsolidierung beitragen können", kritisiert Wirtschaftsbund-Chef Landesrat Dr. Christian Buchmann über die heute von LAbg. Sabine Jungwirth präsentierten Abgabenideen. "Statt über neue Steuern zu philosophieren, müssen wir durch ENTLASTEN, VEREINFACHEN und ANKURBELN die Wirtschaft unterstützen. Nur dadurch können die Unternehmen Arbeitsplätze sichern und neue schaffen."

  • BR-Präsident Gregor Hammerl: "Der Mensch muss den Mittelpunkt der Politik bilden"

    In seiner heutigen Antrittsrede als Bundesratspräsident lobte Gregor Hammerl den "steirischen Weg" der Reformpartner Hermann Schützenhöfer und Franz Voves. Dies bringe andere in Zugzwang, zeigte sich Hammerl überzeugt, da von der Steiermark und der dort praktizierten "Reformpartnerschaft" wesentliche Reformimpulse ausgehen.

  • "Nicht in die Vergangenheit schauen, sondern es künftig besser machen"

    "Bezüglich der Beratungsverträge für die Mitglieder der Landesregierung sollten wir nicht in die Vergangenheit schauen, sondern nach vorne und es in Zukunft besser machen", stellen die beiden Klubobmänner Christopher Drexler (ÖVP) und Walter Kröpfl (SPÖ) nach der heutigen Unterausschuss-Sitzung zu diesem Thema gemeinsam fest.

  • Stärkere Gemeinden bringen größere Chancen

    In der ersten Phase der Gemeindestrukturreform nutzten zahlreiche Gemeinden die Gelegenheit, dem Land ihre Vorstellungen von den künftigen Gemeindestrukturen zu präsentieren. Vor Beginn der Verhandlungsphase am 1. Februar wurde nun von den beiden Landeshauptleuten das Leitbild mit dem Titel "Stärkere Gemeinden-Größere Chancen" präsentiert. Darin sind die Ausgangslage, sowie die Ziele und Kriterien der Gemeindereform ausführlich dargelegt.

  • "Es ist Zeit für eine neue Politik mit den BürgerInnen"

    VP-Bürgermeister Siegfried Nagl und die Grazer Volkspartei definieren das Wort "Demokratie" wieder neu: Mit der Plattform www.prograz.at startet in Graz ein innovatives und in ganz Österreich einzigartiges Modell der BürgerInnenbeteiligung. Am Parteikonvent, der am 27. Jänner in der Grazer Helmut-List-Halle stattfand, wurde die Plattform erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

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Sinnvolle Parkraumbewirtschaftung gefragt! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 22. Juni 2010
Vzbgm. Eva Maria Lipp hat genügend Vorschläge für eine Verbesserung der Parkplatzsituation
Sinnvolle Parkraumbewirtschaftung gefragt!

Bezogen auf den heutigen Artikel in der „Kleinen Zeitung“ freut sich Leobens VP-Vizebürgermeisterin Eva Maria Lipp, dass seit langer Zeit wieder einmal über das Thema Parkhaus am Bahnhof gesprochen wird, das auch notwendig ist. „Bis dieses Parkhaus aber errichtet ist, kann mit einigen kleinen Maßnahmen der Parkplatzmangel rund um den Bahnhof zu Gunsten der Pendler leicht gelöst werden“, so Lipp, die folgende Vorschläge unterbreitet:

„Einerseits sollten endlich die grünen Zonen entlang des Stadtkais, der Jahn- und der Parkstraße und auch jene vor der Eishalle wieder aufgehoben werden, damit diese jetzt verlorenen Flächen – weil nicht genutzt – wieder einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. Diese könnten als Park & Ride Flächen für Pendler gekennzeichnet sein und diesen Leuten zur Verfügung gestellt werden“, so Lipp mit einem konkreten Vorschlag.

Anzudenken wäre ebenso, das Parkhaus beim Asia-Spa zu günstigen Preisen als Parkgarage den Innenstadtbewohnern für ihre Fahrzeuge anzubieten. „Garagenplätze sind immer gefragt. Damit würden einerseits Parkflächen für Stadtbesucher und Pendler frei und andererseits hätte man mit dem meist zur Gänze leerstehenden Parkhaus wenigstens Einnahmen. Mit diesen Einnahmen könnten dann die Eintrittspreise, die sich kaum noch jemand leisten kann, ins Bad gestützt werden“, so ein weiterer konkreter Vorschlag.

„Diese Überlegungen möchte ich den Stadtverantwortlichen mit dem Bürgermeister Dr. Matthias Konrad und den Parkraumbewirtschaftern ans Herz legen. Es geht nicht immer nur Großbauten und Prestigeprojekte. Mitunter kann durch logisches Denken und etwas gutem Willen sehr günstig eine Lösung herbeigeführt werden“, so Lipp abschließend.

Als Beleg für die verfehlte Parkraumbewirtschaftung werden dieser Aussendung übrigens zwei Fotos von heute Vormittag beigefügt.

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