| Muenzenbergstrasse |
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| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Mittwoch, 3. März 2010 | |||||||
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Muenzenbergstrasse –Verbreiterung und noch immer Fahrverbot… Das Fahrverbot am Münzenberg hat schon mehrmals die Gemüter der Bewohner am östlichen Ende der Münzenbergstraße erhitzt. Dies auch zu Recht! Denn sie sind schon lange dort wohnhaft und ihnen wurde der Weg als Zufahrt zum LKH mit diesem Fahrverbot plötzlich gesperrt. Auch die versprochene und bereits seit Monaten durchgeführte Straßenverbreiterung auf Steuerkosten hat zu keinem Öffnen geführt, worüber die Anrainer natürlich mehr als erbost sind! Denn niemand dort kann verstehen, dass die MitarbeiterInnen der Firma Stettin (dieser Betrieb steht für alle Anrainer als ganz wichtiger und guter Arbeitgeber an diesem Standort außer Zweifel!) fahren dürfen und die geringere Anzahl der BewohnerInnen des besagten Straßenstückes der Münzenbergstraße nicht. Die Anrainer wollen ja nicht zur Freude die Straße benutzen, sondern bloß den kürzeren Weg zum Krankenhaus (Zeit-, km- und Kostenersparnis) nehmen, wenn sie ihn benötigen. Zusätzlich ärgert es die Anrainer, dass die an sich öffentliche Straße mit Steuerkosten nicht nur ausgebaut, sondern auch erhalten und vom Schnee befreit werden muss. Schon deshalb wäre eine öffentliche Nutzbarkeit logisch und normal! Der Gefahr, dass diese Straße zur allgemeinen Verbindung in Richtung LKH mutiert, kann insofern entgegen gewirkt werden, als dass entlang der Nordtangente ein gut sichtbares Leitsystem angebracht wird, das dann sicher auch genutzt wird. Die Hinweistafel auf das Fahrverbot zum LKH (eine Verbotstafel wird es wohl niemals geben können, da es immer wieder Notfälle gibt) sollte zusätzlich zielgerichtet erst bei der Einfahrt Münzenbergstraße und nicht wie bisher schon vor der Abbiegung angebracht werden. Denn dort wird sie ohnehin von Niemandem bemerkt. Langsam mahlen nicht nur die Mühlen des Gesetzes. Viel langsamer mahlt noch der gute Wille der Verantwortlichen in der Gemeinde Leoben! Denn dieses Fahrverbot wieder aufzuheben, bedarf nur eines Okays und des Abmontierens dieser beiden Tafeln! Oder wurde dahingehend auch wieder eine Studie zu einigen Tausend Euros in Auftrag gegeben? Dasselbe gilt übrigens auch für die Roseggerstraße, wo eine Änderung und somit Entlastung der Bewohner zwar angedacht, aber auch noch nicht im Kleinsten durchgeführt ist. Dennoch sind wir der Überzeugung, dass steter Tropfen auch den „Gemeindestein“ höhlt und dann wohl bald zum Wohle der Bewohner in der Münzenbergstraße und in der Roseggerstraße gehandelt wird! Diese Menschen leben hier in Leoben! Trachten wir danach, dass sie sich hier auch weiterhin verstanden und willkommen fühlen! Ing. Eva Maria Lipp Vizebürgermeisterin
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