| Motivieren statt Aufmarschieren |
|
|
|
| Geschrieben von Administrator | |||||||
| Montag, 3. Mai 2010 | |||||||
|
Die ÖVP des Bezirks Leoben organisierte den 1. Mai mit neuer Schwerpunktsetzung Motivieren statt Aufmarschieren Zum wiederholten Male nutzte die Steirische Volkspartei auch dieses Mal den 1. Mai dafür, jene Menschen zu besuchen, die auch an diesem Tag arbeiten mussten/durften. Verknüpft mit der Botschaft „Arbeit muss sich wieder lohnen“ wurden auch im Bezirk Leoben zahlreiche Arbeitende besucht. ![]() Unter anderem wurde in Niklasdorf bei der Firma Brigl & Bergmeister der Frühschichtwechsel zur Ausgabe von Frühstückssackerln genutzt (am Werk waren dort die Gemeinderäte Christoph Till, Franz Falzberger und Sabrina Til, verstärkt um Eva Kargl, Gerd Hornbacher und BGF Mag. Gerald Wadl), die Polizeiinspektionen in St. Michael, Mautern und Trofaiach wurden besucht u.v.a.m. ![]() Bezirksparteiobfrau Eva Maria Lipp dazu: „Besonders wichtig war uns die Botschaft, dass sich Arbeit und Leistung auszahlen müssen. Bei der Debatte um eine Mindestsicherung darf nicht übersehen werden, dass es einen spürbaren Unterschied zwischen denen geben muss, die die Mindestsicherung benötigen, und jenen, die im Arbeitsprozess stehen!“ ![]() Der 1. Mai ist für die ÖVP im Bezirk Leoben aber auch immer mit St. Peter Freienstein verbunden – und auch diese Tradition blieb aufrecht erhalten, wenngleich in leicht abgeänderter Form. So gab es natürlich die traditionelle Messe in der Pfarrkirche St. Peter, anschließend klang der 1. Mai bei einem Frühschoppen im GH Kohlhuber gemütlich aus. Als Ehrengast konnte für diese Zusammenkunft ein echter St. Peterer gewonnen werden, nämlich AK-Vizepräs. Franz Gosch.
Powered by !JoomlaComment 3.20
3.20 Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |
|||||||
| < zurück | weiter > |
|---|









